Die Fassaden, die ich trage,
Stürzen ein, in diesen Tagen.
Stück für Stück, blättert Farbe ab,
Und ich erkenne, was mal dahinter lag.
Die Mauern, die ich hochzog,
Stille Zeugen, als ich mich selbst belog.
Ich sperrte dich weg, in ein kaltes Schloss.
Jetzt ist die Zeit, dass du zurück kehrst.
Und ich lasse dich nun endlich wieder los.
Lange her und du fehlst mir sehr.
Ich heiße dich willkommen, du mein Kind.
D’rum lass’ uns wieder eins sein.
Und wir sind frei, wie der Wind.
